2016 TheBikeHike Week 1


13 November 2016 Update ENGLISH

Dunedin is situated in a beautiful spot, which is unfortunatly surrounded by steep hills. We went for a ride to try and find an easy way through the hills, we eventually decided on cycling up The Leith Valley, left onto Fulton Road, Wakari Road, Taieri Road, 3 Mile Hill then Outram; a simple plan…..

The departure from Marks flat started with a short but steep ride up and over Dundas Street, much to the amusement of Grace and Mark. With loaded bicycles this certainly was a good initial challenge that only increased throughout the day. It was hot, the hills were steep and plenty of pushing was involved. Lunch at 1pm was a welcome break and once we made it over the 3 Mile Hill we raced across to Outram. A coke at the Outram 4 Square and then we started to head north and look for a campsite. 3km’s on from Outram there was a signpost for Woodside Scenic Reserve (opposite the Outram cemetery) so we headed there and camped for the night.

Wednesday started with rain and s steep climb/push up the Lee Stream-Outran Road hills, rolling and undulating hills with a strong westerly wind proved a challange but we perservered and were very happy to see the signpost for the Clarks Junction pub at about 3.30pm. We had a beer in the pub and the owners let us set up our tent in the playground next to the pub; dinner that evening was a steak sandwich and we were in our sleeping bags by 9.00pm.

We were up early on Thursday morning as we had one significant climb, Deep Creek, and we wanted to be down and up before it got too hot. A fast and long descent followed by a straightforward climb/push up the other side and it was a 20km run into Middlemarch. At lunch we decided to head at least as far as Hyde but we actually biked as far as Daisybank where we camped beside the Taieri River (a good day, around 65kms biked). The plan was to meet up with Ken and Dale on Sunday but we found the Central Otago Rail Trail quite a straightforward ride and were making such good progress we revised our plans to meet them on Saturday at Lauder.

Friday afternoon turned very cold so we stayed at the Oturehua backpackers (a great option) and the following day we were at Lauder by midday, just in time to meet and have lunch with Ken and Dale. Ken cycled the last 35km’s with us, a compulsory beer at Chatto Creek and in no time we were enjoying the luxuries of a home cooked meal, washing machine and hot shower.

15 November 2016 Update Deutsch

Wow, nun ist es also soweit, wir starten den BikeHike! Der 8. November ist der Start, einen Tag nach Mark’s 20. Geburtstag. Die Velos sind parat, auch wir sind parat und nach ein paar Fotos mit Grace und Mark heisst es den ersten Hügel zu bezwingen, Dundas Street. Danach kommen noch viele Hügel, denn Dunedin ist auf sieben Hügeln gebaut. Uff, was für ein Krampf,und dazu noch die Wärme der Sonne, aber irgendwie schaffen wir es und haben unser erstes Mittagessen bei schönstem Sonnenschein oben auf einen Berg, d.h. wohl nur ein Hügel, aber es fühlte sich an wie die Erzwingung von mindestens dem Matterhorn! Wenn man immer nur bergauf geht kommt natürlich auch mal das Bergabfuhren, und das war super! Wir kamen un halb vier in Outram an und nach einem Toilettenstop suchten wir einen Camping Spot für unsere erste Nacht, den wir im Woodside Scenic Reserve fanden. Andrew stellte das Zelt auf, ich war fürs Gastronomische verantwortlich. Vor halb zehn waren wir bereits in den Schlafsäcken und haben sehr gut geschlafen.

Am nächsten Morgen wachten wir früh auf, logisch wenn man so früh ins Bett geht, und nachdem wir unseren Porridge  gegessen und das Zelt zusammengepackt hatten, waren wir wieder im Sattel kurz nach 9 Uhr. Natürlich hatten wir wieder einen riesigen Hügel vor uns, aber als dieser bezwungen war, hatten wir eine schöne Vetofahrt vor uns durch eine schöne, grüne und teilweise auch sehr windige Landschaft. Unser Ziel war Clarks Junction, wir wussten nicht, ob das ein Dorf oder nur ein Punkt auf der Landkarte sein wird und freuten uns riesig, als wir sahen, das es ein Pub war! Mit einem etwas vernachlässigten Spielplatz, wo wir unser Zelt aufstellen durften. Und auch die Toiletten durften wir benutzen. Was für ein Luxus, warmes Wasser zu haben! Zum Nacht gönnten wir uns ein Steak sandwich im Pub, das war soo gut! Dazu lief der Fernseher und wir konnten verfolgen, wie Trump President wurde…..Kurz nach neun waren wir wieder bereit fürs Bett, ich meine, den Schlafsack.

Tag 3 began um 6 Uhr und nachdem wir das Übliche Zmorge von Porridge mit Früchten hatten und alles gepackt hatten, fings wieder mit einem saftigen Hügel an, aber danach hatten wir dann eine schöne Abfahrt nach Middlemarch, dem Start des Otago Central Rail Trails. Dort machten wir unsere Mittagspause und da das Wetter so schön war und der Weg nun meistens flach, gingen wir weiter. Bei Daisybank, direkt am Fluss, fanden wir einen schönen Camping Spot, wo bereits ein anderes Zelt war. Rasch war das Zelt aufgestellt, das Nachtessen gekocht und gegessen und nachdem wir uns im Fluss gewaschen haben, fühlten wir uns wieder sehr gut.  Wir plaudern kurz mit unsern Zeltnachbarn, dann ist es wieder nach 21 Uhr und somit Schlafenszeit! Heute fuhren wir 66km, die längste Strecke bis jetzt.

Am nächsten Tag waren wir kurz nach 10 Uhr startbereit und hatten eine einfache Strecke bis nach Ranfurly, wo wir unsere Mittagspause hatten und Andrew sich eine neue Sonnenbrille kaufte, da er seine gute Brille gestern verloren hatte. Und ich fand Wi-Fi!!! Das war wie Weihnachten, echt! Weiter ging  über den höchsten Punkt des Rail Trails, nach Wedderburn und dann auf der andern Seite hinunter. Inzwischen hat sich das Wetter etwas geändert und es ist richtig kalt geworden, meine Finger sind wie Eisklötze! Als wir durch Oturehua strampeln, sieht Andrew ein Backpackers, the Crows Nest, und kurzentschlossen gehen wir dorthin, buchen ein Bett, haben eine heisse Dusche und ich koche das Nachtessen auf einem richtigen Kochherd! In der Kueche hat es ein Radio und wir hören, dass Leonard Cohen gestorben ist. Am Abend plaudern wir mit den andern 5 Backpackersbenutzern, Und dann, als Krönung, lese ich noch eine Weile im Bett bevor wir das Licht löschen. Es regnet….

Am nächsten Morgen sieht es kalt und unfreundlich aus, auch regnet es immer noch, aber all das ist mir egal, denn heute treffen wir unsere Freunde und ich werde wieder in einem Bett schlafen können! Um 9.45 Uhr sind wir wieder auf dem Track und im Nullkommanichts sind wir bereits in Lauder. Es ist kalt aber der Coffee Shop ist warm und die hot chocolate wärmt mich bald auf! Als Ken und Dale kommen, essen wir zusammen das Mittagessen und Ken brachte sein Mountainbike und so fahren wir zu dritt bis nach Alexandra, nach einen kurzen Stop in Chatto Creek. Geschafft, die ersten 5 Tage sind hinter uns und es geht uns gut. Ich dachte, ich hätte etwas mehr Muskelkater und sonstige Wehwehchen, aber das viele Velofahren in der Schweiz hat sich ausbezahlt, danke Andrew!  Bei Ken und Dale können wir eine heisse Dusche geniessen, die Waschmaschine benutzen und bekommen ein tolles Essen! Could life get any better?! Und wir gehen erst nach 22 Uhr ins Bett, bliss!