2017 TheBikeHike – Friends and Family


19 August 2017 ENGLISH

It’s been a hot week, July was the hottest month on record for Queensland and August has continued with the hot weather. Considering its late winter, temperatures this week reached a record high of 34C here at Emerald and we found refuge at the Emerald swimming pool which opened for the new season on Monday. We are still waiting to start on the vineyard, we have been in contact with our boss Denford and hopefully we will be out there this coming week. Shoot thinning is the first job but it’s dependant on the speed the vines are growing and the warm weather should be encouraging new vine and shoot growth.

So, while we wait for work to start we thought we would review some of the highs and lows of TheBikeHike so far.

This post we want to highlight the support we receive from friends and family, which is an essential part to the success of our trip.

The start of the trip, getting to Outram, proved a challenge with the hills of Dunedin and heavily loaded bikes. Once we made it to Middlemarch 3 days later we knew that we could do this and it became a journey of dealing with the weather, improving our fitness and slowly reducing our gear to the essentials.

One of our highlights has been visiting (and staying) with friends and family. Ken and Dale (Alexandra) have provided plenty of encouragement and hospitality; even to the point of driving to Hanmer Springs to camp with us there. Family in Gore (especially Jane, Daryl, Floyd the pug and the chickens Laverne and Shirley) have provided the comfortable caravan and catering which was most appreciated and Steve has been never short of offering ‘advice’ and undertaking repairs when needed. I am sure my father Murray and wife Anne thought we were mad but at the same time we think they understand our motivation. Perhaps we have also given Peter and Lynette some ‘food for thought’ in making the most of opportunities while we can.

There has also been lots of unexpected help that we have received that really makes a difference. Gaby’s friends Maria and Michael kindly let us stay in their house at Colac Bay; while there we also met Joan and Phil (DOC) who provided us with a fish dinner that was much appreciated. The day we cycled into Queenstown was a tough one and friends Simon and Janet at Arthurs Point made us most welcome and ‘fattened us up’ during our 3 day stay.

One of the highlights was while camping in the Lindis Valley, Rob, Ange and kids Andre and Audra arrived in one of the largest motorhomes we have seen (‘The Beast). They also camped with us at Omarama and Rakaia Gorge and we spent some time with them in Twizel. Great friends and a family which also loves their outdoor adventures.

‘Swanny’ hosted us at Mt Cook and allowed us to stay in his house at Tekapo; it’s nice being able to revisit areas where we previously lived and worked and reminisce on good times.

While on Route 52 (heading towards Alfredton), we were invited to lunch in the garden of Leah and David who farm near Masterton. We also met up with them at Port Douglas (Australia) a couple of weeks ago and they will soon be a family of 3 which is exciting and perhaps a cyclist of the future.

My brother Kevin, a cyclist who has yet to reach the full potential I exhibited, hosted us for 2 weeks in Havelock North and we had a great time watching movies, fixing the bikes and drinking the odd beer. Hawkes Bay certainly had the pick of the weather while in NZ and we can understand why it’s such a popular place to live in.

Finally, after reaching Auckland, we were very fortunate to have friends Kate and Anton along with kids Josh, Ruby and Gabe and cats ‘Horse’ and ‘Tiny’ who very kindly put up with us for 3 weeks. Our trip through NZ was all about catching up with friends and family and it certainly made the trip even more enjoyable.

Finally, our children Grace and Mark; although they were in hysterics watching their mother struggle up the hill of Dundas St, Dunedin, on day 1 with an overloaded bike and trailer, I am sure they understand our motivations.

Perhaps they are just a little bit impressed with their parents who have embarked on such a trip and I am sure as time goes on it we will continue to be an encouragement to them to step out, take a risk and live their dreams.

19 August 2017 DEUTSCH

Andrew hat mir den Laptop gegeben, um etwas zu schreiben, aber ich weiss echt nicht, was ich schreiben soll und so werde ich mehr oder weniger eine Uebersetzung von Andrews Text machen. Das Witzige war, dass Andrew meinte, dass ich das immer so mache, einfach seinen Text uebersetzen!

Dass es heiss ist, habe ich wol schon ein paar Mal geschrieben, aber diese Woche hatten wir jeden Tag 32 Grad, am Donnerstag sogar 34! Sie sagten am Fernseher, dass es ein sehr milder Winter war und die Temperturen etwa 11 Grad ueber den normalen Juli Temperaturen waren. Ich hoffe nur, dass der Sommer nicht auch 11 Grad heisser wird, das waeren weit ueber 50 Grad und voellig verrueckt!

Wir warten, bis die Arbeit auf der Traubenfarm wieder beginnt und machen einen Rueckblick auf die Hoehe und Tiefpunkte des Bikehikes bis jetzt.

Heute woollen wir sagen, wie sehr wir all die Hilfe und Unterstuetzung von Familie und Freunden schaetzen, ein wichtiger Teil unseres Unternehmens.

Die ersten paar Tage waren eine totale Herausvorderung, die Strassen aus Dunedin heraus waren sehr steil und mit den ueberladenen Velos und Anhaengern keine leichte Aufgabe. Nach 3 Tagen kamen wir aber in Outram an und wussten, dass wir das machen koennen, das Wetter konnten wir eh nicht aendern. Was wir aber aendern konnten war unser Gepaeck und nachdem wire in paar Sachen geaendert haben und seit ich minus dem Anhaenger bin, ging e simmer besser und einfacher und wir wurden fitter und fitter.

Der erste Hoehepunkt war dass wir in Alexandra ankamen, wo wire in paar erholsame Tag emit unseren Freunden Ken und Dale verbrachten. Ein paar Tage spaeter waren wir nochmals bei ihnen und haben zusammen Silvester verbracht und im Januar kamen sie sogar bis nach Hanmer Springs und wir feierten Dales Geburtstag zusammen.

In Gore war es Andrews Familie, die uns aufgenommen hat und bei Jane, Daryl, Floyd der Mops und den 2 Huehnern Lavern und Shirley wohnten wir im bequemen Caravan, den Daryl vor Jahren gebaucht und Jane mit allem Luxus ausgestattet hat. Steve hat ein paar wichtige Reparaturen fuer uns gemacht, zum Beispiel als Andrew seinen Velostaender in Alexandra gebrochen hat war es Steve, der ihn wieder flickte. Auch mein Schwiegervater Murray und Anne, sowie Peter und Lynette waren interessiert an unserem Trip, wobei sie anfangs wohl dachten, wir seien wohl etwas verrueckt.

Wir konnten immer wieder unerwartete Hilfe geniessen was wir sehr schaetzten. In Colac Bay durften wir im Haus von Freunden Maria und Michael wohnen waehrend ein Sturm durch die Gegend zog und ebenfalls in Colac Bay trafen wir auf ehemaige Arbeitskollegen Joan und Phil, die uns Fisch, frischen Salat und Eier fuer ein Essen gaben.

Die Fahrt nach Queenstown war hart, vorallem fuer Andrew, und wir durften 3 Tage bei Freunden Simon und Janet in Arthurs Point verbringen,  bevor wir weiter Richtung Lindis Pass gingen.

Unsere guten Freunde Rob and Angie mit Kindern Andre und Audra kreuzten mit ihren super Wohnmobil im richtigen Zeitpunkt auf im Lindis Valley, und Andrew konnte mit Rob ein Bier geniessen. Am naechsten Tag kamen sie mit einem feinen Nachtessen und wir konnten sogar eine Dusche im Camer geniessen! Dannach verbrachten wire in paar Tage bei ihnen daheim in Twizel, bevor wir weiter nordwaerts gingen. Bei unserem Kollegen Swanny verbrachten wir eine Nacht in Mt Cook, wo wir nie mehr waren, seit wir vor 10 Jahren weggezogen sind. Auch durften wir eine Nacht in Swannys Haus in Tekapo verbringen.

Auf der Nordinsel wurden wir von Leah und David eingeladen, unser Mittagessen bei ihnen im Garten zu geniessen und heute vor 3 Wochen haben wir uns mit ihnen in Port Douglas getroffen, wo sie die letzten Ferien zu zweit verbachten, in ein paar Wochen werden sie zu 3. sein!

Bei Kevin verbrachten wir gute 2 Wochen in Havellock North, wo das Wetter endlich super schoen war und wir haben es genossen.

Am Ende unserer Neueelandreise in Auckland hatten wir unsere Freunde Kate und Anton, die wir vor einer Ewigkeit in Schaffhausen kennengelernt haben. Nun gehoeren auch die Kinder Josh, Ruby und Gabe zur Familie sowie die groesste Katze, die ich je gesehen habe und die Horse (Ross) heisst, sowie eine weitere Katze, Tiny (klein).

Wir durften 3 Wochen bei ihnen sein und ich hab es richtig genossen, fuer alle zu kochen und Brot zu machen, Kate hat eine tolle Kueche undich musste einfach kochen und backen!

Und dann duerfen natuerlich unsere Kinder Grace und Mark nicht fehlen, die laut Andrew, und ich glaube es, sich schier einen Schranz gelacht haben, vorallem Grace, als sie sahen, wie ich am allerersten Tag den ersten Huegel vor der Haustuer raufkraxelte und versuchte, nicht vom Velo zu fallen, mit Grace und Mark als Zuschauer. Natuerlich schaffte ich es und ich denke, die Kinder sind stolz auf ihre Eltern und wir freuen uns, wenn beide im November nach Australien kommen.