2017 TheBikeHike – Twizel


 

10 January 2017 ENGLISH

We had a great time staying with Ken and Dale in Alexandra. The weather was warm and sunny which was a great improvement to the cooler windier weather of Southland and we were able to do a number of day trips in the area.

Alexandra is normally very hot in the summer and extremely cold in the winter so the surrounding hills and mountains have very little forrest and in the summer they are very brown and dry. There is also a great network of 4WD tracks for vehicles and mountain bike trails for cycling; although we did not bike any of the trails we did a trip over the hills with Ken and Dale in their 4WD and did a walking trip up the hills behind their house. We really appreciated their hospitality, BBQ’s, karaoke and movie nights and hope to see them in the future during our travels.

We were back on the road on Thursday 5 January 2017, we cycled from Cromwell to the Lindis valley, stopping for lunch in Tarras (where Gaby met previous work colleagues from Te Anau). We camped for the night at a rest area approx 60km’s from Cromwell and were met by Rob and Angie (with family), our friends from Twizel. They have recently purchased a new camper van (more a hotel on wheels) and had spent 2 weeks on the west coast of NZ.

Friday was a big day for us as we were cycling over the Lindis Pass (965 metres), we were away early and hit the top at 12.30pm – lunch time. As we summited a tourist gave each of us a can of 7-up and someone asked if we were human…It was a tough ride but very satisfying.

We flew down the other side and camped beside the river near Omarama; the night was complete when Rob and Angie arrived in their motor home with hot showers, chicken dinner and a few beers – very nice :-).

A short run saw us arrive in Twizel on Sunday and we are back on the road again on Wednesday heading for Tekapo.

10 January DEUTSCH

Wir verbrachten eine schöne, erholsame Woche in Alexandra mit unsern Freunden Ken und Dale und auch das Wetter war besser, als wir es uns bis jetzt gewohnt waren! Mie machten ein paar Tagesausflüge mit Wandern in der Umgebung und einmal eine 4WD Autoausfahrt, es war super und wir haben viel gesehen.

Doch am Freitag war es wieder soweit, wir ladeten die Velos, verabschiedeten uns von Ken und Dale und machten us auf den Weg gegen den Landis Pass. Während unserer Mittagspause in Tarras trafen wir Phil Tisch mit seiner Familie; Phil ist ein ehemaliger Arbeitskollege von mir, wir arbeiteten beide in Te Anau. Wir schlugen unser Zelt 25km vor der Passhöhe auf und konnten einen sonnigen Nachmittag geniessen. Die Freude war komplett als unsere Freunde aus Twizel mit ihrem Wohnmobil aufkreuzten. Rob and Ange waren an der Westküste in den Ferien mit ihren 2 Kindern und es gab viel zu erzählen! Ich konnte sogar die Küche im Wohnmobil benutzen um unser Nachtessen zu kochen, was für ein Luxus! Am Samstag standen wir früh auf den wir hatten einen harten Tag vor uns, es galt den Landis Pass, 965m, zu bezwingen. Nach 2 1/2 Stunden, genau um 12 Uhr, waren wir auf der Passhöhe und es fühlte sich einfach gewaltig an, diesen Meilenstein erreicht zu haben. Natürlich haben wir noch viel längere und höhere Berge vor uns, aber für den Anfang war es nicht schlecht. Wir machten unsere Mittagspause dort und wie immer kann viele Leute um zu plaudern. Ein Deutsches Ehepaar gab uns sogar je eine Dose Sprite als wir den Pass erreichten, vielen Dank!  Nun kam der schöne Teil, die Abfahrt! Fast 25km lang ging es bergab oder mindestens nicht bergauf und es war einfach herrlich! Unterwegs trafen wir Denise Austin, eine weitere ehemalige Arbeitskollegin aus Te Anau und wir plauderten für eine kurze Zeit bevor sie wieder Richtung Te Anau losfuhr. Als wir in Omarama ankamen fing es leicht an zu regnen aber wir waren fast an unserem Tagesziel, gleich ausserhalb von Omarama. Kaum hatten wir unser Zelt aufgestellt, kreuzte das Wohnmobil mit Rob und Familie auf, herrlich! Wir hatten beide eine heisse Dusche, was wir nach dem Tag im Sattel sehr schätzten. Sie brachten auch das Nachtessen gleich mit, Poulet und Salate, sodass ich unsere Küche gar nicht auspacken musste, da wir auch unser Zmorge am nächsten Tag im Wohnmobill einnahmen. Am Sonntag morgen war es dann eine einfache Velofahrt bis nach Twizel, wo wir uns für 2 Tage bei Rob und Familie erholen, bevor es am Mittwoch weiter Richtung Tekapo geht.